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Sieg im zweiten Anlauf? Bernd in Augusta, Mathias beim Palmer Cup!


Vorfreude ist doch die schönste Freude – diesen Eindruck gewinne ich seit Wochenbeginn beim Blick in die Sozialen Medien. Kaum eine Facebook-Freundin, die nicht ein Foto von Augusta National gepostet hätte. Keine Twitter-Bekannten, die nicht mindestens einmal täglich den Hashtag #TheMasters verwenden – der Faszination des ersten Majors des Jahres kann sich kein Golf-Fan entziehen. Auch ich nicht. Die Fotos von diesem manikürten Parcours im Süden der USA, das saftige Grün der Fairways, die rosa

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Ehrlichere Sportler vs. ehrlichen Sport


Das grosse Geschäft mit den Golfern sei vorbei, in den USA, Europa und Japan mehrten sich Krisenanzeichen, hiess es zum Jahreswechsel. Schwindende Mitgliederzahlen, einbrechende Umsätze beim Equipment – der Kollege von der Wirtschaftszeitung hatte Zahlen und Fakten zusammengetragen und glaubte die Gründe für diese Entwicklungen auszumachen: Führungskräften fehle die Zeit, um sich stundenlang im Golf zu üben, andere Aktivitäten hätten dem Golfsport den Rang abgelaufen. Die Gründe dafür lieferte

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Team-Bewerbe, die echten Saison-Highlights


Regentropfen am Bürofenster sorgen derzeit für Herbststimmung. Einer dieser trüben Tage, an denen ich nicht mit einem Golf-Professional tauschen möchte. So sehr ich mir das im Sommer bei 25 Grad und Sonnenschein öfters gewünscht habe: draussen auf dem Platz – oder auch nur auf der Range – stehen, ein laues Lüftchen über die Haut streichelnd, konzentriert den Ball schlagen, unbeschwert über die Fairways marschieren... Aber heute, bei Regen und Temperaturen nur knapp im zweistelligen

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Swiss Seniors Open: Mitten drin im Ryder-Cup-Team


Des Golfers Olymp ist der Ryder-Cup. Für Durchschnittshacker wie mich heisst der Ryder-Cup-Traum: einmal live dabei sein! Um den Wunsch nach einer Teilnahme «outside the ropes» zu nähren, bietet sich ein kurzer Tratsch mit ehemaligen Ryder-Cup-Spielern – und Ryder-Cup-Helden – beim Swiss Seniors Open an. Diese sind in Bad Ragaz nämlich zahlreich vertreten und nach dem Spiel stets für ein Gespräch zu haben. Wer Ryder-Cup-Geschichten hören will, muss die Herren allerdings gezielt darauf

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Damengolf – Nervenkitzel und Augenweide zugleich


Wer bei der 2. Runde der ASGI Swiss Ladies Open 2015 im GC Gams-Werdenberg dabei war, weiss: Damengolf ist alles andere als langweilig! Klar, die Mädels dreschen nicht wie hirnlose Muskelprotze auf den Ball ein, aber sie treffen die Kugel verdammt gut. Und beim ProAm am Mittwoch, als männliche Amateure und LETAS-Proetten von den gleichen Abschlägen spielten, mussten sich nur ganz wenige Herren ziemlich strecken, um mithalten zu können – die anderen gaben sich von Beginn an geschlagen und nahmen

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Nichts ist so ansteckend wie Masters-Fieber


Ich mache kein Geheimnis draus, mein Lieblings-Major ist und bleibt The Open. Das älteste Turnier der Welt, so traditionell und so herrlich britisch. So stelle ich mir Golf vor. Aber dann, jedes Jahr in der ersten vollen April-Woche, blicke ich dennoch fasziniert nach Übersee – das Masters Tournament in Augusta zieht mich unweigerlich in seinen Bann. Weil es so anders ist als die anderen drei Majors, und weil dieses Turnier es geschafft hat Traditionen aufzubauen, wie man sie bei keinem anderen

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Marokko – ein gutes Pflaster für Schweizer Pros


Was für ein herrlicher Lichtblick an diesem verregneten März-Sonntag: Zwei Schweizerinnen klassieren sich beim LET-Event in Agadir in den Top Ten! Marokko scheint für die jungen Swiss PGA Professionals wirklich ein gutes Pflaster zu sein. Anfang Monat hatte Neo-Professional Benjamin Rusch bei der Dar es Salam Open in Rabat seinen ersten Profi-Sieg gefeiert, nun stürmen die Ladies an die Spitze. Ganz überraschend ist das allerdings nicht. Denn auch Melanie Mätzler hat in dieser noch jungen

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Na also: Hopp Schwiiiz!


Uff, was für ein Aufatmen ist in den letzten Tagen durch die Schweizer Golfszene gegangen: Gleich zwei Siege von Schweizer Professionals bei internationalen Turnieren! Premierensiege erst noch. Und darüber hinaus ein zweiter Platz bei einem Turnier der Australian Ladies Professional Golf Tour. Dies alles innert einer Woche. Grossartig, was Melanie Mätzler als Gewinnerin des Suncoast-Series-Turniers im Deltona Club in Florida, Neo-Professional Benjamin Rusch bei seinem Triumpf bei der Dar Es

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Good luck, Bernd!


Heute ist ein historischer Tag für den österreichischen Golfsport: Bernd Wiesberger läutet eine neue Ära ein, indem er erstmals bei einem «normalen» Event der PGA Tour (also keinem Major) antritt. «Good luck», wünsch ich dem sympathischen Burgenländer für dieses Unterfangen – und natürlich eine Top-Platzierung beim Northern Trust Open im Riviera Country Club bei Los Angeles. Der erste Schritt zu einer Karriere auf der US-Tour?
Auf alle Fälle eine wichtige Erfahrung für den 29-Jährigen. Denn

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Grösser träumen: Ryder Cup 2022 nach Österreich!


Die Schweizer Golfszene blickt schon länger mit einer Mischung aus Bewunderung und Neid in Richtung Osten und fragt sich, wie das die «Ösis» bloss machen – warum haben die einen Mann in den Top-60 der Golfweltrangliste? Weil Bernd Wiesberger ein Ausnahmekönner allein auf weiter Flur ist? Kaum, Bernd Wiesberger ist zwar ein exzellenter Golfer und ein echter Sportsmann, aber weder eine Eintagsfliege noch alleine auf weiter Flur. Österreich hatte in den letzten Jahren immer wieder Professionals

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#JeSuisBarbara


Just an dem Tag, als der IS-Terror Paris erschütterte, traf aus den USA eine höchst erfreuliche Nachricht ein: Barbara Nicklaus wird mit dem Bob Jones Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist die höchste Ehre, welche die United States Golf Association (USGA) an Menschen verleiht, die für den Geist und Charakter des Golfsports einstehen und Respekt vor dem great old game zeigen.
Barbara Nicklaus hat im golferischen Umfeld weit mehr bewegt, als «nur» ihrem Gatten Jack den Rücken frei zu

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Schon ziemlich nah dran…


Silvester ist der Tag, an dem man die ruhigen Momente nutzt um das Jahr Revue passieren zu lassen. Frühmorgens alleine im Auto, auf schneebedeckter Fahrbahn und deshalb mit geringem Tempo unterwegs, bot sich heute die perfekte Gelegenheit aufs Golfjahr 2014 zurückzublicken. Und dabei festzustellen, dass es im Schweizer Golfsport leider auch nicht rascher vorangeht als auf frisch verschneiten Strassen. Es braucht hier wie dort Geduld, Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit und ein Quäntchen Glück – auf

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Auf dem Golfplatz ist auch eine Prinzessin nur ein Mensch


Kann eine 77-jährige Dame eine muntere Truppe von Golf-Junioren aufmischen? Ja, sie kann. Ganz besonders, wenn sie selbst Golf spielt und blaues Blut in ihren Adern fliesst. Den Beweis erbrachte die Schwester des schwedischen Königs, Prinzessin Birgitta, vergangene Woche in Spanien.
Die Adelige war zusammen mit 29 Journalisten aus zehn Ländern – okay, neun Länder plus das nahezu autonome Mallorca – und zehn talentierten Nachwuchs-Golfern aus ebenso vielen Nationen beim #MallorcaPressCup2014

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LETAS geht in Gams in die zweite Runde


Gute Nachrichten für den professionellen Damengolfsport in der Schweiz: Nach dem Premierenerfolg vom Mai diesen Jahres im Golfclub Gams-Werdenberg wird es auch 2015 ein Turnier der LET Access Series (LETAS) in der Schweiz geben. Wie OK-Präsident Guido Mätzler heute mitteilt, ist es den Organisatoren gelungen, die erforderlichen Mittel aufzutreiben. «Die beiden grossen Golfverbände der Schweiz, die ASGI und die ASG, werden erneut als Hauptsponsoren auftreten. Die ASGI hat neu auch das

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Paolo Quirici nur von Sandy Lyle geschlagen


Gastbeitrag von Ueli Lamm

Bei der 9. World Hickory Open Championship, die am 7. und 8. Oktober auf dem Panmure Medal course an der schottischen Ostküste stattgefunden haben, fügte der Schotte Sandy Lyle seiner Startrunde von 74 Schlägen eine brillante 69 hinzu und verwies Vorjahressieger Paolo Quirici  (Schweiz / 72 und 74 Schläge) und Andrew Marshall (England / 76 und 70) auf die Plätze. Der Tessiner Quirici hatte am zweiten Tag bis zur Hälfte mit Lyle gleichauf gelegen,  dann aber ein

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Schottland hat den Ryder Cup, die Schweiz Andermatt


Es ist Ryder-Cup-Woche und ich kenne zahlreiche Golffreunde, die sich in diesen Tagen in Schottland den A*** abfrieren und dabei glücklich sind wie wohl nur selten im Leben. Beim Ryder Cup in der Heimat des Golfsports dabei sein zu dürfen, und sei es nur als Zuschauer am Fairwayrand – oder in 17. Reihe dahinter –, ist etwas ganz Besonderes. Selbst barfuss im warmen Büro sitzend beneide ich diese Menschen, die sich zwischen Abertausenden weiterer Fans durchzwängen, Wind und Kälte wiederstehen

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«Unglückliches» As und missglückte Kommentare


Einen spannenden Finaltag mit grossartigem Golf, herausragenden Schlägen und atemberaubenden Momenten habe ich mir heute vormittag gewünscht. All diese Wünsche sind heute nachmittag in Erfüllung gegangen. Die Spieler in den letzten beiden Flights lieferten sich einen spannenden Kampf um den Titel und liessen die Zuschauer auf der 18. Spielbahn mehrmals den Atem anhalten, wenn die Bälle in hohem Bogen auf die kurzgesteckte Fahne zuflogen. Wie es sich für einen Finaltag gehört, spielten sich auf

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Glamour is all around


Kein professionelles Golfturnier ohne finanzkräftige Sponsoren, das ist auch in Crans-Montana beim Omega European Masters nicht anders. Während für die Spieler und Fans der Golfsport im Mittelpunkt steht, sich alles um den kleinen weissen Ball dreht, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass für die Sponsoren und ihre Gäste der sportliche Teil nur ein (kleines) Puzzlestück eines riesigen Happenings ist.
Einer der wohl schönsten Side-Events des diesjährigen European Masters veranstaltete

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OEM – ein Turnier voller Emotionen


Bei einem Turnier der European Tour auf dem Platz dabei zu sein, ist Emotion pur! Perfekte Golfschläge, mit der letzten Umdrehung ins Loch fallende Bälle zum Birdie und jubelnde Zuschauer – wenn Pros ihre positiven Emotionen mit Tausenden Zuschauern teilen können, ist das ein Highlight. Für alle. Denn geteilte Freude ist doppelte Freude.
Manchmal müssen es aber auch nicht Tausende sein, die sich mitfreuen, um das Glück perfekt zu machen. Manchmal müssen einfach nur die wichtigen Menschen im

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Faszination European Masters


Das European-Tour-Event in Crans-Montana feiert heuer sein 80-Jahr-Jubiläum. Bei der Premiere 1923 hatte das Turnier noch Swiss Open geheissen und war ebenfalls auf einem Platz hoch oben in den Bergen gespielt worden – auf dem Engadine Golf in Samedan. Bis 1938 fand das Turnier wechselweise in Luzern, Lausanne, Samedan und Zürich-Zumikon statt, der Golf-Club Crans-sur-Sierre trat erstmals 1939 als Veranstalter auf. Infolge des zweiten Weltkriegs pausierte das Swiss Open von 1940 bis 1947, seit

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Eine Frage, die Crans beschäftigt: Was ist ein gutes Par 4?


Wann ist ein Golfplatz ein guter Golfplatz? Auf diese Frage gibt es so viele Antworten respektive Meinungen, wie es Golfer gibt. Amateuren unterstellt man gerne – und oftmals auch nicht ganz zu Unrecht –, dass sie einen Golfplatz dann als «gut» bezeichnen, wenn sie auf diesem gute Scores erzielen, respektive ihr Handicap spielen oder gar unterspielen. Ich will mich da auch gar nicht ausnehmen, auch mir bleiben Plätze, auf denen ich ordentlich gescort – oder zumindest gute Schläge gespielt –

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Walliser Spezialitäten


«Typisch Wallis»-Kommentare sind in der «Üsserschwiz» schnell bei der Hand, wenn im Kanton der «wilden Mannen» etwas Aufsehenerregendes vor sich geht. «Typisch Wallis», oder vielmehr «nur im Wallis möglich», weil seltener als ein Lotto-Sechser, ist das Jubiläum, welches es nächste Woche beim Omega European Masters zu feiern gibt: Gaston F. Barras präsidiert zum 50. (!) Mal das Organisationskomitee des Suisse Open, das seit 1983 zusätzlich als European Masters firmiert. 50 Jahre im OK einer

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Ein Mann namens Wiesberger – from Austria


«Dei hohe Zeit, ist lang vorüber», sang Reinhard Fendrich einst in der inoffiziellen österreichischen Hymne «I am from Austria». Moderne Kaiserjäger und Fendrich-Fans wissen, wie der Text weiter geht, sie wissen aber auch, dass der Stolz auf dieses einst so grosse europäische Kaiserreich bis heute in den Österreicherinnen und Österreichern sowie Monarchie-Nostalgikern nachklingt. Nicht nur in Fendrich und seiner Ballade. Es sind aber nicht nur der Stolz auf die Heimat und deren Traditionen

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Feriengolfer im Anmarsch


Der Sommer 2014 hat bisher nicht wirklich viel Anlass zu ausgelassenem Sommerferien-Verhalten gegeben. Leider. Wenn er dann aber mal ganz kurz da gewesen ist, der Sommer, hat er eine geballte Ladung Feriengolfer auf die Golfanlagen gespült. Erstaunlich, wie viele gut situierte Menschen hierzulande offensichtlich eine Golfanlage nicht von einer Badi oder einem Strand unterscheiden können – dabei sollten die Eintrittspreise (sprich Mitgliedschaftstarife) doch Unterscheidungsmerkmal genug sein.

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Plädoyer für Traditionen


Heute morgen erreichte mich eine E-Mail mit dem Betreff «The Match». Eine interessante Idee, am 20./21. September im Golf Club de Lausanne die besten Schweizer Golf-Professionals gegen die besten Schweizer Amateure antreten zu lassen. Aber ob eine solche Begegnung tatsächlich das Zeug zum «Match des Jahres» hat? Sind da die Spiesse nicht zu ungleich lang, frage ich mich.
Wie dem auch sei, für mich hat «der Match des Jahres» bereits gestern stattgefunden. Alljährlich am 1. August erlebt im

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Family Affairs


Gibt es so etwas wie ein Golf-Gen? Eine Veranlagung, die zu einem besseren Spiel verhilft? Liegt einem ein guter Schwung im Blut? Entscheidet die familiäre «Vorbelastung» über golferischen Erfolg und Misserfolg?
Fragen, die sich einem als Mitglied des GC Bad Ragaz am letzten Wochenende nahezu aufgezwungen haben. Denn der Sonntag war «Eggenberger Day», nicht nur in Bad Ragaz bei der Clubmeisterschaft, sondern auch auf Golf Sempachersee bei der Swiss Challenge. Die Geschwister Anna Kristina und

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Kleines Land, starke Jungs – weiter so, Mathias!


Golfer, die ihr Bag schultern statt es auf ein mehr oder weniger klobig wirkendes und zuweilen eigenwillig agierendes Dreirad zu schnallen, sieht man heute nur noch selten. Leider. Denn was sieht auf einem Golfplatz sportlicher aus, als ein Golfer, der strammen Schrittes mit geschultertem Bag über den Fairway marschiert? Eben!
Auf den grossen Tours sind die Professionals mit Caddys unterwegs – die wohl angenehmste Art des Golfspiels. (Ich geb’s zu, ich bin Traditionalistin und verabscheue

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Zweimal «Bronze» – stolz, ein «Mädchen» zu sein


Frauen haben es im Golf nicht leicht, vor allem müssen sie sich auf allen Stufen immer wieder anhören, dass das, was sie auf dem Platz machen, mit der männlichen – und damit richtigen – Variante des Golfsports wenig bis gar nichts zu tun hat. Ist doch so: Schwingt die Amateurin sehr harmonisch und nicht übermässig schnell durch den Ball, fliegt der zwar schnurgerade aber eben deutlich kürzer als eine von einem Mann knallhart gedroschene Kugel, landet dafür auf dem Fairway und damit in guter

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ProAm-Highlight: Bussis von Hansi – für meinen Ball!


Morgens halb acht in Bad Ragaz – es ist verdammt früh und ziemlich hell für einen Nachtmenschen wie mich. Aber um im ProAm des 18. Bad Ragaz PGA Seniors Open mitzuspielen, steht das Media-Team auch mal früher auf. Und ganz ehrlich, so einen jungfräulichen Platz in PGA-Verfassung spielen zu dürfen, ist grossartig. Frisch gemäht sind Fairways und Greens, die letzteren blitzschnell. Aber nicht nur die Greenkeeper-Equipe um Marcel Siegfried macht einen super Job, auch das Gastro-Team des

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Bad weather, but good food in Bad Ragaz


Bad Ragaz PGA Seniors Open ist, wenn die Stimmung trotz Regenwetters absolut grossartig ist und im Clubhaus sowie auf dem Platz gegen das himmlische Nass angelacht wird.
Heute morgen in Bad Ragaz: Italiens Ryder-Cup-Held Costantino Rocca trinkt eifrig diskutierend seinen Espresso auf der regengeschützten Clubhaus-Terrasse des Golf Clubs und begrüsst nebenbei mit breitem Lachen auf dem Gesicht alte Bekannte – ein Buongiorno reiht sich an das nächste. Und das sollte sich nicht ändern, bis Rocca

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Welcome back to Bad Ragaz, Gentlemen!


So, nachdem die Fussball-WM 2014 für die Schweiz zu Ende ist, können wir uns hierzulande wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren: Golf! Genauer gesagt das 18. Bad Ragaz PGA Seniors Open, das am Freitag beginnt. Wobei, eigentlich ist es schon im Gange. Zumindest für diejenigen, die den Event nicht bloss auf die drei Turnierrunden reduzieren.
Für das Team des Golf Club Bad Ragaz, den Seniors Open Supporter Club und die vielen freiwilligen Helfer rund um diesen grössten

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B.i.G.-Bosses ans Telefon!


«Schiri, Telefon!», brüllten Fussball- und Eishockey früher, wenn sie mit einer Entscheidung des Unparteiischen nicht einverstanden waren. Ich schreie heute ins World Wide Web: «B.i.G.-Bosses ans Telefon!» Und zwar unverzüglich! Seid Männer und steht gerade für das, was Ihr verbockt habt. So, wie man das von golfenden Gentlemen erwarten darf. Vogel-Strauss-Politik ist keine Lösung, denn man sieht sich immer zweimal im Leben. Erst recht als Golfer, denn die Golf-Welt ist klein – und verdammt gut

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Erfolgsgeheimins «Glaube an sich selbst»


Kennen Sie die Crowdfounding-Plattform «I believe in you»? Fabienne In-Albon hat sich über diese das Geld für ein optimales Wintertraining «organisiert» – damit ihr Traum von einer Teilnahme bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio kein Traum bleiben muss. Die Innerschweizerin geht ihren Weg im internationalen Golfsport, und sie hat Menschen gefunden, die an sie und an ihren Traum glauben.
Menschen zu haben, die an einen glauben, einen unterstützen auf dem Weg zu einem auch noch so weit

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Irgendwie doch toll, dieses Masters


Ich bin, wenn es um Golf geht, ziemlich traditionell veranlagt – und so was von Europäerin, wie man das als Bürgerin eines Nicht-EU-Staates eigentlich gar nicht sein dürfte. Aber «the great old game» wäre ohne eine leicht verstaubte britische Etikette nur halb so schön. Weil ich von dieser Einstellung partout nicht abzubringen bin, vertrete ich auch die Meinung, dass es zwar vier Majors gibt, aus denen eines dennoch heraussticht: das europäische natürlich! In meinen Augen ist The Open das

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Masters – die bunteste Woche auf der Tour


Endlich geht sie richtig los, die TV-Golf-Saison 2014. In Augusta wird das Masters gespielt, das wohl bunteste Golfturnier der ganzen Saison. Und dies obwohl die Caddies in grauenhaft unförmige, sackartige weisse Overalls gezwungen werden. Clean-chic auf amerikanisch? Die weissen Overalls sind der Optik geschuldet, nichts soll die Farbharmonie von grünem Rasen und manikürter rot-weisser Blumenpracht stören. Nichts, ausser die grünen Jacketts mit den Goldknöpfen, welche honorige Herren in    mehr...


Als der Putter noch zum Spiel statt zum Image passen musste


Wo kaufen eigentlich Sie Ihre Golfschläger? Mein erstes Set stammte aus einem Golf-Diskount. Das war Ende der Neunzigerjahre, als Anfängerin zählten für mich damals ganz einfache Kriterien: Graphite-Schaft mit Damenflex und seeeeehr preiswert. Das Set war von Spalding – Eisen, Wedges, Hölzer alles inklusive für weit unter 1000 Franken. Für den Putter legte ich zusätzlich 60 Franken hin – No-Name, klassische Blade-Form, rosa gespritzt. Grauenvoll finden Sie? Geschmacksache! Mir gefällt er nach

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Kens Erkenntnis: Ohne Bogeys ist’s einfacher


Ein Schweizer siegt auf der Pro Golf Tour mit sagenhaften zehn (10!) Schlägen Vorsprung! Nein, diese Nachricht ist kein April-Scherz, wir schreiben erst den 20. März, und der Zürcher Playing Professional Ken Benz erfreut sich offenbar einer beneidenswerten Frühform. 19 unter Par lag er heute nachmittag nach drei gespielten Runden auf dem Sokhna Golf Club in Ägypten. Er hätte auch 20 unter liegen können, denn 53 Löcher lang war Benz in diesem Turnier bogey-frei geblieben; auf dem allerletzten

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Golfteam, bitte übernehmen!


Der Winter 2013/14 scheint sich in diesen Tagen definitiv zu verabschieden. Wenn man gestern nach Lenzerheide geschaut und die sulzigen Schneeverhältnisse beim Finale des alpinen Ski-Weltcups gesehen hat, war klar: Der Frühling ist da. Und damit dürfen nun die grossen und kleinen Kristallkugeln der Ski-Heldinnen und -Helden in die Vitrinen wandern und an der frischen Luft durch kleine weisse – oder grell-bunte – Kugeln mit noch viel mehr Dimples ersetzt werden. Hobby-Golfer versorgt Skis und

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Ein Frühlingsstart fast nach Mass


Cool, der erste März war der Tag des meteorologischen Frühlingsanfangs – als ich erwachte, lag Schnee auf dem Balkon. Nicht weiter schlimm, der Winter war so mild gewesen, dass meine dicke Daunenjacke kaum zum Einsatz gekommen ist. Gut gibt ihr der Frühling noch eine Chance... und ich habe einen guten Grund, die erste Übungseinheit auf der Driving-Range mindestens eine weitere Woche rauszuschieben.
Erfreulicherweise sind  nicht alle so trainingsfaul wie ich, sonst hätte mich nämlich am frühen

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Keine rot-weiss-rote Sternstunde(n) – aber treue Fans


Irgendwie ist bei Bernd Wiesberger in diesem Winter der Wurm drin – zwei verpasste Cuts zum Jahresbeginn und dann «nur» ein neunter Rang vor drei Wochen in Dubai … die verwöhnten Fans des Burgenländers hätten sich da doch ein bisschen mehr erwartet. Aber immerhin hat sich der 28-Jährige so weit vorne in der Weltrangliste installiert, dass er bei den Turnieren der World Golf Championship an den Start gehen darf. Matchplay heisst es diese Woche in Arizona.

Wiesberger twitterte und facebookte

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Ein Bündner Wochenende – auch in Hua Hin


Für Playing-Professionals, die ihr Geld auf internationalen Tours verdienen, dauert die Saison mittlerweile zwölf Monate – irgendwo auf dieser Erde ist immer Sommer, sind die Bedingungen fürs Golfspiel optimal. Die Folge davon: Auch für uns Golffans zu Hause vor den TV-Bildschirmen ist das ganze Jahr Saison. Eine der wenigen Ausnahmen: Olympische Spiele. In diesen Tagen blicken wir mindestens so gerne nach Sotschi wie nach Down-Under oder den USA. Wir Deutschprachigen erst recht – aus Sotschi

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Olé Swiss PGA – European-Tour-Titel für ein Swiss PGA Member


Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, wie eng die deutschsprachigen Golffans zusammenrücken, wenn es um Golf auf internationalem Niveau geht? Hand aufs Herz – egal ob Schweizer, Österreicher oder Liechtensteiner, Sie haben sich doch damals mitgefreut, als Martin Kaymer (kurzzeitig) von der Weltranglistenspitze gegrüsst hat..? Und in der letzten Saison, da haben wir doch kollektiv Bernd Wiesberger die Daumen gedrückt, auf dass der Burgenländer endlich in die Top-50 der Weltrangliste

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Advent brachte Licht der Hoffnung zurück


Nein, so richtig reich beschenkt hat das Christkind die Schweizer Golfszene auch 2013 nicht, das lässt sich schon am Morgen von Heiligabend erkennen. Tourkarten für heimische Professionals liegen nicht unterm Christbaum, das hat auch keiner erwartet. Tourkarten muss man sich verdienen. Aber so sehr sich die Herren der Schöpfung bemüht haben, es ist wieder nix geworden mit einer ständigen Schweizer Vertretung auf dem höchsten europäischen Level – auch 2014 werden die Schweizer auf der European

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Punkte für den Tiger


ER war für mich die Überraschung des Wochenendes: Tiger Woods in Val d’Isère. Die Nummer 1 der Golfweltrangliste hat den Damenskirennen in Frankreich zusätzlichen Glanz verliehen – obwohl, was gab es da noch zusätzlich zusätzlich zu glänzen, nach dem Abfahrtssieg von «Madame» Marianne Kaufmann-Abderhalden und dem Riesenslalom-Triumpf von Tina Weirather?
Wie auch immer, Tigers Anwesenheit im Zielraum eines Damen-Skiweltcup-Rennens hat die Aufmerksamkeit von Medien, die dem Skisport ansonsten

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Saisonbilanz: 18 Löcher sagen mehr als 1000 Worte


Mitte November – für den durchschnittlichen mitteleuropäischen Golfer höchste Zeit das Bag im Keller zu verstauen, die Skiausrüstung hervorzuholen und golferisch Saisonbilanz zu ziehen. Um ehrlich zu sein, meine ganz persönliche Saisonbilanz hätte ich längst ziehen können, die Clubs befinden sich nämlich seit über einem Monat im Winterschlaf. Am Wochenende hat nun auch die Skiausrüstung vom Sommer- ins Winter-Quartier gewechselt – sprich sie ist in den engen Skischrank bei der Bergbahnstation

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Tu felix Austria


Warum, warum nur fehlt der Schweiz ein Weltklasse-Golfer? Einer, der sich auf der European Tour etablieren, Turniere gewinnen und die Fans begeistern kann … Fragen, die in Schweizer Clubhäusern und an Golf-Stammtischen immer wieder diskutiert werden. Auch heute vormittag, als ich mich mit zwei Berufskollegen zum Kaffee-Klatsch getroffen habe. Zufriedenstellende Antworten haben wir – natürlich – nicht gefunden … und erst Recht keine Lösung dieses eidgenössischen Golf-Problems. Auch uns bleibt

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Tolle WAGs, aber wo bleiben die HABs?


Eines muss man den Amerikanern lassen: Wenn sie sich selbst inszenieren, dann richtig. Keine halben Sachen, sondern Voll-Power und mit ganzem Körpereinsatz. Eines der hübscheren Beispiele dazu lieferte der Presidents Cup Anfang des Monats in Dublin (Ohio). Als wir europäischen Golffans gebannt nach Frankreich starrten, wo bei der Seve Trophy ein charismatischer José Maria Olazabal sein europäisches Team zum 15:13-Sieg gegen die Vertretung aus Grossbritannien & Irland führte, feierten die Stars

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Wo Journalisten netzwerken … und tratschen


Die spannendsten Informationen – sprich Klatsch & Tratsch – gibt’s selten bei Pressekonferenzen oder in Form offizieller Ansprachen. Das war auch beim 7. European Masters of Golf-Playing Journalists (der Team-EM der Journis) diese Woche im WinstonGolf nicht anders. Was unsereinen wirklich interessiert, hat weder der Mecklenburg-Vorpommerische Sportminister noch der Tourismusdirektor beim offiziellen Dinner im Staatstheater in Schwerin erzählt. Nicht dass Sie mich falsch verstehen, die beiden

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Grüns so löchrig wie ein Schweizer Käse


Der FC Bayern München hat zig-tausend «ehrenamtliche» Trainer, vielleicht gehören Sie auch dazu. Warum? Sollte es mal nicht mehr rund laufen, wird jeder Bayern-Fan besser wissen als Pep Guardiola, wie dieser die Aufstellung hätte machen sollen, wer in die Startelf und wer auf die Ersatzbank gehört hätte, etc. etc.
Das golferische Pendant zu den Fussball-Trainern sind die Greenkeeper, auch sie dürfen mit einem Heer von nebenamtlichen Experten – besser bekannt unter der Bezeichnung

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Eine 59 – und ein ziemlich crazy Wochenende


Die PGA Tour, die grösste und finanzkräftigste Golf-Tour der Welt, hat zu Beginn des Jahres die Canadian Tour gekauft. Seither heisst diese PGA Tour Canada und soll noch einen Zacken professioneller organisiert sein. Letzteres sagt zumindest Roger Furrer. Er muss es wissen, denn der Bündner spielt nun schon seine dritte Saison auf besagter Tour. Wer seine Saison mitverfolgt, ist allerdings versucht zu glauben, bei der Namensänderung könnte etwas schief gelaufen sein: «Rainy Tour» würde es wohl

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Die besten Souvenirs sind im Kopf


Gänsehaut an einem nebligen Septembertag in Crans-sur-Sierre: Damian Ulrich, 30-jähriger Golfprofi aus Zug, betritt um 11.40 den ersten Abschlag und wird mit tosendem Applaus begrüsst. Das Schweizer Publikum ist sooooo dankbar, einen Eidgenossen in der Finalrunde zu sehen … und dass Ulrich im viertletzten Flight spielt, das Podest – oder gar der Sieg? – nach drei Runden noch in Griffnähe liegen, lässt die Herzen der Golffans noch ein wenig höher schlagen. Also wird der Zuger im roten Shirt

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Wenn einem Schotten ein Par passiert … und Ulrichs Autogramme gefragt sind


Heimvorteil für Damian Ulrich in der Romandie? Wenn das Turnier zur European Tour zählt und der Zuger als einziger Swiss PGA Pro den Cut schafft, definitiv! Ausserdem hat der 30-Jährige gute Erinnerungen ans Omega European Masters – vor zwei Jahren erzielte er mit Rang 18 nicht nur sein bisher bestes Crans-Resultat, sondern sicherte sich auch den grössten Preisgeldscheck seiner bisherigen Karriere. Jetzt ist er auf gutem Weg, beides zu toppen. Nach drei Runden liegt der sympathische

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Old men are the best … aber nicht mehr Party-fest?


Ja, ich hab sie, die Einladung zur Players Party des Omega European Masters 2013! Players Party, das klingt nach Glamour, nach grossen Namen, leckerem Essen, flotter Musik, guter Laune und im frankophonen Raum auch nach Champagner. Nun, zumindest in den letzten vier Punkten hat das Event heute Abend die Erwartung voll erfüllt: Der offerierte Champagner floss in Strömen – leider nicht in gläserne Flûtes sondern in die orangen Plastik-Kelche des Sponsors. Schade, das Getränk wäre so lecker, bloss

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Wo man Freunde trifft … und mit Major-Siegern unter einem Dach wohnt


Das European Masters in Crans-sur-Sierre ist der absolute «Must»-Event der Schweizer Golfszene. An welchen Tagen man dem Turnier beiwohnt, hängt zu einem grossen Teil von den persönlichen Interessen ab. Aber nicht nur. Wer bereits während der ProAms in Crans weilt(e), ist entweder Funktionär, Sponsor, ein riesiger Fan oder aber bestens vernetzt, in (wirtschaftlich) wichtiger Position und in Folge dessen auch zum Mitspielen beim ProAm eingeladen. Gehört man zu dieser ProAm-Gäste-Gruppe, hat man

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Haariges und Haarsträubendes aus Crans-sur-Sierre


Die haarsträubendsten Geschichten rund um ein grosses Golfturnier ereignen sich in der Regel in den ein oder zwei Tagen direkt vor Turnierstart. An den Tagen also, die für die Sponsoren besonders wichtig sind, weil da die ProAms auf dem Programm stehen, zu denen sie ihre wichtigsten Kunden/besten Geschäftspartner/hochdekorierten Freunde einladen. Die Tage also, an denen jeder Turnierdirektor um gutes oder zumindest trockenes Wetter betet. Sind die ProAm-Gäste glücklich, sind es auch die

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Von Matteo versetzt


Heute ist er, der Tag, an dem ich die weiblichen Golffans ins Schwärmen versetzen wollte. Ins Mitschwärmen, um genau zu sein. Denn in meiner Agenda stand für heute morgen ein wirklich aufregendes Rendez-Vous. Naja, um ehrlich zu sein: Es handelte sich einen Telefontermin. Nur halbes Vergnügen also, weil man dabei sein Gegenüber nicht sieht. Aber trotzdem, allein schon die Vorstellung, seine Stimme in meinem Ohr, die Stimme vom angeblich charmantesten, bodenständigsten und jüngsten

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Bernds Whisky No 2 muss noch warten – Damians Party ebenfalls


«Good day in the office! Hope to have 3 more just like it», hatte Bernd Wiesberger am Donnerstag nach der ersten Runde der Johnny Walker Championship in Gleneagles getwittert. Die Antwort von Kumpel Clemens Prader kam postwendend: «Same old story … Whisky tournament … Who is on top? The weez...» Hätte dem Kitzbühler so gepasst, wenn sein Burgenländer Spezi schon wieder ein Whisky-Turnier gewonnen hätte. Mindestens eine Jahresration Single Malt wird für den Sieger in Gleneagles doch wohl

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Breitenloo, ein Platz für Österreicher?


Endlich: Nach sechs sieglosen Jahren hält der Wiener Markus Brier wieder einen Siegercheck in Händen! Mit einem Gesamtscore von 136 Schlägen gewinnt der 45-Jährige die diesjährige ZurichOpen und folgt in der Siegerliste seinem um 18 Jahre jüngeren Landsmann Bernd Wiesberger. Der Burgenländer, der sich mittlerweile fest in den Top-70 der Weltrangliste installiert hat, gewann das Turnier vor Jahresfrist, als die ZurichOpen erstmals im GC Breitenloo ausgespielt wurde.
Zweimal ZurichOpen in

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Teamgeist statt Zickenkrieg – Europäerinnen feiern historischen Sieg


Was für ein Solheim-Cup-Wochenende: Die Europäerinnen feierten gestern in Colorado einen historischen Triumpf über das US-Team. 18 Punkte für Europa, zehn für die USA – einen Sieg in dieser Höhe hatte es beim Solheim-Cup zuvor noch nicht gegeben. Die Rekordmarke lag bisher bei 17,5:10,5 – für Europa, errungen 2003 in Schweden. Noch wertvoller wird das Resultat von 2013 wenn man bedenkt, dass es sich bei diesem 18:10 um einen «Auswärtssieg» handelt.
Da will man doch bloss «Bravo Europa, bravo

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Dieses Wochenende ist Teamgeist gefragt


So, jetzt heisst es definitiv die Europa-Fahne hissen. Auch in der Schweiz und bei mir in Liechtenstein. Nicht nur, weil in dieser Woche die Schlagzeile «Tauwetter zwischen Schweiz und EU» durch die Medien gegangen, sondern vor allem, weil vor wenigen Stunden im Colorado Golf Club in Parker (Colorado/USA) der Solheim-Cup 2013 gestartet ist. Ohne Schweizer oder Österreicher Beteiligung zwar, aber beim Ryder-Cup war bislang (leider) auch noch nie ein Eidgenosse oder ein Alpenrepublikaner am

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«Dufnering» in neuer Dimension


Nichts gegen Jason Dufner – wenn einer so tiefenentspannt und emotionslos 63er-Runden spielt und ein Major gewinnt, dann hat das durchaus etwas für sich. Man könnte es als grenzenlose Coolheit bezeichnet. Würde man auch, wirkte das Äussere des 36-Jährigen Amerikaners nicht ganz so entspannt sondern einen Zacken spannender.

«Sch***, Tiger hat’s auch verbastelt... jetzt ist UNSEXY Dufner vorne», postete ein Freund am Sonntag auf Facebook. Ein heterosexueller Freund, wohlgemerkt. Da muss also

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Schweizer Frauen-Power: Gratulation an Fabienne, Caroline und Anaïs!


Uff, war das ein nervenaufreibender Sonntag(nach)mittag vor dem Bildschirm. Anaïs Maggetti ist als Führende in die Schlussrunde des LET-Events ins Prag gestartet. Und hat dort mit zwei Birdies auf den ersten beiden Löchern eröffnet. Was danach passiert ist? Da kann man aus der Ferne nur mutmassen – zwei Bogeys auf den Löchern drei und vier, ein Doppel-Par (!) auf der acht, und der Traum vom ersten LET-Sieg einer Schweizerin war leider ausgeträumt.

Vorübergehend. Denn verschoben ist nicht

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Forza Anaïs!


Wow, was für ein Wochenende – Gänsehaut schon am Samstagabend. Und dies, ohne Pay-TV eingeschaltet und die dritte Runde der PGA Championship live mitverfolgt zu haben. In Oak Hills geht’s zwar mit Sicherheit auch spannend zu – und ich hab da noch eine Wette laufen, ob der «Pott» nun an einen Ami oder doch an einen smarten Europäer gehen wird –, aber als Frau, Golferin und Mitglied eines ASG-Clubs, kanns für mich heute nur ein Thema geben: Anaïs Maggetti führt nach zwei Runden ein LET-Event    mehr...


Vom Winde verweht


St. Andrews war letzte Woche Austragungsort der Women’s British Open. Zwei Wochen nach den Herren in Muirfield durften nun also auch die Damen – ebenfalls in Schottland – um den Britischen Golf-Meistertitel kämpfen. Die Ausgangslage war ähnlich: Weil für die Qualifikation zur offenen britischen Meisterschaft die Weltrangliste als erstes Kriterium gilt, waren auch bei den Damen vorwiegend Spielerinnen am Start, die ihren Lebensunterhalt auf der amerikanischen Tour verdienen. Doch anders als bei

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Good old times in Royal Birkdale & Samedan


Was haben Royal Birkdale und Samedan gemeinsam? Nicht wirklich viel, ausser dass sie bei Golf-Traditionalisten im Hochsommer 2013 – der findet übrigens gerade jetzt, in den letzten Juli-Tagen und hoffentlich auch noch in den ersten August-Wochen, statt – die Sehnsucht nach der guten alten Zeit aufleben lassen. In Royal Birkdale geht derzeit The Senior Open Championship über die Bühne. Im Feld der 144 Starter finden sich klingende Namen – Golflegenden wie Bernhard Langer, Ian Woosnam, Sandy

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Modische Highlights am schottischen Strand


Hochspannung in Muirfield. Die Schlussrunde der 142. British Open war ein Thriller. Schade nur, gab’s am Ende keinen britischen Sieger. Dabei hätten sich zwei grosse Engländer wärmstens empfohlen... Aber nun, so warten Lee Westwood und Ian Poulter halt weiter auf ihre ersten Major-Titel. Irgendwann muss es dann ja wohl klappen für die beiden.
Zählt man Score und modischen Auftritt zusammen, hätte es am Sonntag Ian Poulter ganz nach vorn gereicht. Modisch ist er ohnehin immer ein Hingucker.

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Wenn Westwood leuchtet und Jiménez «sändelet»


Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Tiger Woods zur Schlussrunde jeweils in einem roten Poloshirt angetreten ist? Die aggressive Farbe sollte seinen Konkurrenten demonstrieren, dass hier nur einer das Sagen hat. Und dieser Eine hiess Tiger Woods. Bei der dritten Runde der Bitish Open heute in Muirfield schien es fast so, als ob sein Flightpartner Lee Westwood Tigers Erfolgsrezept kopierte – allerdings bereits am «moving day». Während der Weltranglistenerste in elegantem aber dezentem

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Magische Momente mit Sir Nick Faldo und Lee Westwood


Zugegeben, rein sportlich gesehen war heute nicht der Tag von Sir Nick Faldo. Der grossgewachsene Engländer, sechsfacher Major-Champion, schnupperte bei seiner temporären Rückkehr zum Turniergolf bei der British Open noch nicht einmal annähernd am Cut. Jammerschade, denn auf dem schwierigen Links-Course von Muirfield hatte Faldo 1987 und 1992 seine beiden British-Open-Siege gefeiert. 2013 machte er trotz sieben Schlägen Rückstand auf den Score, der eine Teilnahme am Wochenende ermöglicht,

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Eine bekannte Stimme on «TheOpen Radio» und ein überraschender Inder


Herrlich, The Open sind gestartet. Und damit gibt’s für Golf-Süchtige und Medienprofis aktuell einiges zu sehen, zu hören und zu staunen. Die Live-Bilder auf der Open-Website bringen echtes British-Open-Feeling in mein kleines Ländle-Büro. Vom Morgen bis zum Büroschluss (und der ist aktuell erst nach Beendigung der BO-Runde) lasse ich mich von «TheOpen Radio» berieseln – nicht musikalisch, sondern mit Informationen darüber, was in Muirfield gerade vor sich geht. Und erinnere mich dabei an

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Ein Sir kehrt zurück


Was für eine wunderbare, fast schon romantische Geschichte: Mit 56 Jahren kehrt einer an den Ort seiner grössten Erfolge zurück und gibt nach drei Jahren Pause ein Comeback. Sir Nick Faldo, einer der «Big Five» – alle 1957 geboren, alle mindestens einen Major-Titel gewonnen und gemeinsam Europa im Ryder-Cup konkurrenzfähig gemacht – tritt in Muirfield noch einmal zur British Open an. Und feiert hier am ersten Open-Tag seinen 56. Geburtstag.
Faldo und Muirfield, das hat etwas Magisches. Der

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ProAm – wo die Pros ganz menschlich sind


Playing Professionals sind auch nur Menschen. Nie wird das offensichtlicher, als wenn man sie am Rande eines ProAms beobachten kann. Im Vorprogramm des 17. Bad Ragaz PGA Seniors Open eröffneten sich dieser Tage gleich mehrere Möglichkeiten, die Stars der European Senior Tour von ihrer menschlichsten Seite kennenzulernen.
Die Ü50-Professionals schwärmen seit Jahren in den höchsten Tönen vom Essen in Bad Ragaz. Zu Recht, muss man ganz objektiv betrachtet einräumen. Wie sehr die

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Die Rose blüht auf


Endlich: Justin Rose gewinnt ein Major. Und keiner – vielleicht mit Ausnahme des bei der US Open schon zum sechsten Mal zweitplatzierten Phil Mickelson –, der es dem Engländer nicht von Herzen gönnen würde. 15 Jahre ist es her, dass Justin Rose, damals als 17-jähriger Amateur, die Blicke der Golfwelt erstmals auf sich gezogen hat. Mit solidem Spiel und eiserner Nervenstärke hatte er sich bei der British Open 1998 in die Weltspitze gespielt und das älteste Turnier der Welt als Vierter beendet.

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pink balls, please


Was für eine schöne Überraschung heute in meinem elektronischen Postfach: Titleist lanciert die Pro V1 Limited Edition mit pinkem Aufdruck! So cool! Endlich ein Ball für Damen mit Drive...
Was mich beim Lesen der Medienmitteilung etwas irritiert: Da werden all die technischen Vorteile – ausserordentliche Distanz für alle Schwunggeschwindigkeiten, weiches Gefühl, längere Lebensdauer und anhaltenderes Weiss – des Pro V1 Limited Edition (baugleich zum normalen Pro V1) aufgelistet, aber kein Wort

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Woods vs Garcia


Letztes Wochenende hiess es auf dem TPC Sawgrass-Kurs beim «fünften Major», der Players Championship, einmal mehr Tiger Woods vs Sergio Garcia. Ein Duell, das Emotionen weckt. Nicht nur bei den beiden Spielern, die sich alles andere als grün sind, sondern auch bei den Fans. Ich bin da keine Ausnahme, ich ergreife klar Partei. Und dies nicht ohne Emotionen.

Tiger Woods und Sergio Garcia – als Journalistin habe ich beide getroffen. Begegnungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

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Schnee statt Matchplay


«Welcome in sunny Arizona», twitterte Deutschlands neue Golfheld diese Woche und postete dazu ein Foto des verschneiten Golfplatzes. Abwarten und Tee trinken – und hoffen, dass der Schnee schmilzt, statt Matchplay. Pech für jene, die trotzdem raus mussten … um die Runde nach einer halben Stunde abzubrechen. Die Turnierleitung entschied sich – lieber spät als nie – für einen Abbruch und die Verschiebung der ersten Runde der Matchplay-Weltmeisterschaft um einen Tag. Im Land der unbegrenzten

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Schnauz

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